Rojava ist die rote Linie
Rosa Burç zum Überlebenskampf der syrischen Kurd*innen
Auf einem Foto des kurdischen Fotojournalisten Refik Tekin stehen Zivilist*innen auf der Grenzmauer zwischen Nisêbîn und Qamişlo. Teile des Stacheldrahts sind niedergerissen und die Menschen blicken vom türkischen Staatsgebiet auf das syrische, von Nordkurdistan nach Westkurdistan. Diese Grenzproteste sind eine transnationale Reaktion auf die brutalen Angriffen der syrischen Regierungsmilizen erst auf kurdische Stadtteile in Aleppo und dann auf ganz Rojava.
Seit der am 8. Januar in Paris getroffenen Sicherheitsvereinbarung zwischen syrischer Interimsregierung, Israel und den USA ziehen die islamistischen HTS-Milizen durch Rojava. Sie greifen gezielt Infrastruktur, humanitäre Versorgung und ganze Städte an. In Kobanê werden die Strom- und Wasserversorgung gekappt, in der ganzen Region Menschen vertrieben, Frauen entführt. Es kommt zu Enthauptungen … mehr
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Vorschläge für solidarische Unterstützung

