K29 bittet um Unterstützung:
„Unser Vermieter verklagt uns – unser studentisches Wohn- und Kulturprojekt soll aus dem Haus gedrängt werden.
Was hier passiert, ist kein Einzelfall: Gentrifizierung und Verdrängung sind längst auch in Cottbus Realität.
Wir stehen für buntes, studentisches und solidarisches Wohnen, für Kultur im Kiez, für Orte wie das Karlstraßenfest und Queer-Partys – und für eine Stadt, in der junge Menschen bleiben und neu ankommen können.
🏠 Wohnen ist keine Ware
🏳️🌈 Kultur statt Verdrängung
✊ Stadt für alle statt Profitlogik“
Kundgebung
am 26.02.26 um 8.30 Uhr
auf dem Gerichtsberg

