Foto mit Frauen beim Lesen von Briefen "Die Möllner Briefe"

Eine Veranstaltung der Omas gegen Rechts und des OBENKINO in Kooperation mit weiteren Initiativen

Die Möllner Briefe ist ein Dokumentarfilm der Regisseurin Martina Priessner. Der Film thematisiert den rassistischen Brandanschlag von Mölln im Jahr 1992, bei dem drei Menschen ums Leben kamen.

Die „Möllner Briefe“ gelten als ein besonderes Zeitzeugnis der deutschen Geschichte und wurden in die Sammlung des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland (DOMiD) aufgenommen. Sie dokumentieren das Entsetzen der Zivilgesellschaft über die rassistischen Brandanschläge Anfang der 1990er Jahre und das Mitgefühl mit den Betroffenen.

Bisher ist nicht bekannt, warum die Briefe den Familien laut deren Angaben nicht bekannt waren, obwohl diese im Stadtarchiv bewahrt und dort auch im Rahmen von Bildungsangeboten genutzt wurden.

Nach dem Film gibt es ein Gespräch mit:

  • Susanne Dyhr – Handlungskonzept gegen (extrem) rechte Einflusssnahme an der BTU Cottbus-Senftenberg
  • Doreen Walter – Bündnis „Schule für mehr Demokratie“
  • Vertreterinnen des Bündnisses Omas gegen Rechts
  • Vertreterinnen des Vereins Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.
  • Ulrike Amelung – Bündnis #unteilbar Südbrandenburg übernimmt die Moderation

der Flyer zum Film

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