Die Linke Lausitz ruft zur Wahl von Heiko Jahn zum Landrat in Spree-Neiße auf
Der Kreisverband Lausitz der Partei Die Linke unterstützt zur Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße am 8. März den SPD-Kandidaten Heiko Jahn und ruft die Wählerinnen und Wähler ausdrücklich dazu auf, ihm ihre Stimme zu geben. „Heiko Jahn ist die beste Wahl für Spree-Neiße und die Menschen in unserer Region. Gemeinsam mit unserer Kreistagsfraktion und Heiko Jahn wollen wir für die Menschen gemeinsame Ziele erreichen“, erklärt Christopher Neumann, Kreisvorsitzender der Linken Lausitz.
Ein zentrales Anliegen der Linken im Landkreis ist die soziale Infrastruktur – insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien. „Der elternbeitragsfreie Schülerverkehr in Spree-Neiße, den insbesondere Die Linke vor Jahren erkämpft hat, bleibt erhalten und wird nicht der Haushaltskonsolidierung zum Opfer fallen. Gleiches gilt für das Angebot der Kreisbibliothek – auch hier wird es keine Kürzungen des Angebots geben“, betont Elke Franke, Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Kreistag Spree-Neiße.
Auch in zentralen grundsätzlichen Fragen sieht Die Linke eine verlässliche inhaltliche Schnittmenge mit dem Landratskandidaten. „Wir sind uns mit Heiko Jahn einig, dass Gesundheit, Wohnen und Versorgung gemeinwohlorientiert den Menschen dienen müssen und eher in öffentliche Hand als in die Privatwirtschaft gehören“, unterstreicht Yasmin Kirsten, Kreisvorsitzende der Linken Lausitz. Damit setze Jahn ein deutliches Signal gegen Privatisierungen und für gutes sowie bezahlbares Leben in der Lausitz.
Mit Blick auf den anstehenden Strukturwandel in der Lausitz macht Heiko Jahn klar, worauf es in den kommenden Jahren ankommt: „Der Strukturwandel muss ein Erfolg für die Menschen in unserer Region werden. Aus den Fördermitteln für die Lausitz sollen gut bezahlte und nachhaltige Arbeitsplätze entstehen. Dafür müssen insbesondere Cottbus und der Spree-Neiße-Kreis eng zusammenarbeiten – ob bei gemeinsamer Wirtschaftsförderung, Ansiedlung oder Infrastrukturprojekten.“
Die Lausitzer Linke verbindet mit der Unterstützung von Heiko Jahn das Ziel, den Landkreis sozial gerecht, demokratisch und zukunftsfähig zu gestalten. Gefragt ist ein Landrat, der Kooperation statt Konfrontation in den Mittelpunkt stellt, der in enger Abstimmung mit Kommunen, Initiativen und Zivilgesellschaft handelt und sich klar gegen rechte Spaltung stellt. Aus Sicht der Linken erfüllt Heiko Jahn diese Anforderungen am besten – deshalb lautet ihr Appell:
Am 8. März Heiko Jahn zum Landrat wählen.

